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Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

Objekt/Leistung:Stadthaus Rheinberg - IT-Infrastrukturabgabe
Vergabe-Nr.:528/2017 - S-RHEINB-2017-0075
Umfang der Arbeiten:Die Stadt Rheinberg beabsichtigt die komplette IT-Infrastruktur des Rheinberger Stadthauses auszutauschen, da es den heutigen sowie zukünftigen technischen Anforderungen nicht mehr genügt.
Bei der vorhandenen IT-Infrastruktur handelt es sich um eine Typ 1A-Verkabelung. Diese ist gegen eine KAT 7A-Verkabelung im Tertiärbereich auszutauschen und eine neue LWL-Verkabelung (OM3) im Sekundärbereich aufzubauen. Ebenfalls sind neue IT-Unterverteiler zu realisieren. Die bestehende Typ 1A-Verkabelung sowie die auf Kupfer basierende Telefonverkabelung ist während der Baumaßnahme sukzessive rückzubauen.

Von folgenden Mengen wird ausgegangen:
Ca. 1.000 m LWL-Kabel
Ca. 16.500 m KAT 7A-Kabel
Ca. 184 3-fach RJ45 Anschlussdosen
8 Wandverteiler (10HE)
8 Stück USV
Anforderung:der Unterlagen bis zum 17.01.2018, 10 Uhr Die Vergabeunterlagen können kostenfrei unter www.deutsches-ausschreibungsblatt.de unter Angabe der Vergabenummer angefordert werden.
Entgelt:Preis für die elektronische Vergabeunterlage: 0 €.
Die Vergabeunterlagen können kostenfrei unter www.deutsches-ausschreibungsblatt.de unter Angabe der Vergabenummer angefordert werden.
Nachweise:- Darstellung von drei Referenzen (nicht älter als drei Jahre), die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind. Mindestens eine Referenz muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein. Die jeweiligen Referenzen müssen mindestens folgende Angaben enthalten: Name des Auftraggebers, Leistungszeitraum, Inhalt und Umfang der Leistung, Ansprechpartner des Auftraggebers. Werden die Kontaktdaten des Auftraggebers nicht genannt wird die Referenz nicht gewertet. Beschreibung, ob Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmen oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenanteils. Die Referenzen sind als Muss-Anforderung zu verstehen. - Eigenerklärungen zur Eignung (124, Eigenauskunft) Danach Angaben zur beruflichen Qualifikation, Insolvenzverfahren, Liquidation, Zahlung von Steuern, Abgaben, Beiträgen zur gesetzl. Sozialversicherung, keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf Eignung, Bietergemeinschaften, Referenzen. - Erklärungen gem. TVgG-NRW: Bestbieterprinzip, danach Verpflichtungserklärung Tariftreue, Frauenförderung, Angaben zur ILO-Kernarbeitsnorm. Nachweise und Bescheinigungen sind tlw. nur auf besonderes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der 'Eigenerklärung zur Eignung' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Ende der Einreichungsfrist:18.01.2018, 10.oo Uhr / Stadthaus Zimmer 124 I. OG
Ende der Zuschlags- und Bindefrist:16.02.2018
Ausführungsfristen:Beginn: 13.03.2018
Ende: 15.10.2018
Baubeginn/-ende:siehe Besondere Vertragsbedingungen
Sicherheiten:siehe Besondere Vertragsbedingungen
Lieferfristen:--
Lose:Eine losweise Vergabe ist nicht möglich.
Nebenangebote:Nebenangebote sind nicht zulässig.
Nachprüfungsstelle nach § 21 VOB/A:Kreis Wesel
Sonstiges:Wertungskriterien Gewichtung: Preis (100 %)


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