Rheinberg, natürlich niederrheinisch

Feuerwehr hautnah – Löschgruppe Rheinberg-Borth lud zum Tag des Brandschutzes ein

Pressemeldung vom 19.09.2019

Man hofft immer, dass die Feuerwehren möglichst selten gebraucht werden. Kommt es jedoch zu einem Notfall, sind 235 aktive Feuerwehrfrauen und -männer in Rheinberg zur Stelle. Die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden setzen zum Teil ihr eigenes Leben auf´s Spiel, um die Bürgerinnen und Bürger Rheinbergs und ihr Hab und Gut zu schützen.

 

Die 51 Mitglieder der Löscheinheit Borth-Wallach luden zu einem Tag des Brandschutzes in ihr Feuerwehrgerätehaus ein. Interessierte konnten rund um die Feuerwache einen Einblick in die Arbeit der Löschgruppe erhalten und wurden auf mögliche Gefahren im Alltag hingewiesen. Bei einem gut durchdachten Programm und spätsommerlichen Temperaturen, nutzten viele Familien die Gelegenheit, die Feuerwehr ganz hautnah zu erleben.

 

Ein besonderes Highlight war die Einsegnung des neuen Katastrophenschutzfahrzeugs. Das Land NRW hatte der Feuerwehr Rheinberg das besondere Gefährt zur Verfügung gestellt. Einzig die Verpflichtung, bei überörtlichen Einsätzen im Rahmen des Katastrophenschutzes auch eine Löscheinheit mit eben jenem, für solche Fälle bestens ausgerüsteten Fahrzeug zu stellen, musste von der Feuerwehr eingegangen werden - ansonsten steht das Fahrzeug uneingeschränkt für den Brandschutz in Rheinberg zur Verfügung. Zusammen mit Bürgermeister Frank Tatzel, stellvertretendem Wehrleiter Christian Ueckermann und Löscheinheitsführer Christian Maruhn konnte nun durch den katholischen Pfarrer Wim Wigger und die evangelische Pfarrerin Ulrike Thölke die Einsegnung des Einsatzwagens vorgenommen werden, damit das Fahrzeug und seine Insassen stets unter dem Schutz Gottes stehen und nach Einsätzen wieder gesund nach Hause zurückkehren.

 

Löscheinheit

 

Feuerwehr Löscheinheit - Borth-Wallach 15.09.2019