Rheinberg, natürlich niederrheinisch

Irreführende Kontaktaufnahme im Namen der Stadt Rheinberg

Pressemeldung vom 20.08.2019

Die Stadt Rheinberg informiert: In den vergangenen Wochen ist die Stadtverwaltung mehrmals von älteren Bürgern darüber informiert worden, dass angeblich städtische Mitarbeiter/innen telefonisch Kontakt aufgenommen haben, um über Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen im Haushalt der Angerufenen zu informieren.


Die Stadt Rheinberg weist daher darauf hin, dass keine städtischen Mitarbeiter/innen mit diesem Auftrag unterwegs sind.

  • Wenn Sie unsicher sind, ob Sie von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern der Stadtverwaltung informiert worden sind, nehmen Sie bitte Kontakt mit der Stadtverwaltung Rheinberg auf (Zentrale: Telefon 02843/171-0).
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Außendienst tätig sind, können einen Dienstausweis vorzeigen. Lassen Sie sich diesen Ausweis zeigen.
  • Lassen Sie ungebetene Personen nicht in Ihre Wohnung.
  • Informieren Sie im Zweifelsfall immer die Polizei.


Bei Interesse an einer Beratung über Vorsorgevollmachten und Patienten- sowie Betreuungsverfügungen vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Beratungstermin mit dem Kreis Wesel, Herrn Feist, Tel. 0281/207-2448. Es werden durch den Kreis Wesel auch Beratungen in Rheinberg angeboten.
Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich an das Sachgebiet Soziales und Integration (Tel. 02843/171-342, Herr Tomberg) oder auch an das Projekt Nachbarschaftskoordination der LAG Niederrhein e. V. (Tel. 02843/171-321, Herr Cziudej) wenden.

Kontakt

Herr Tomberg

Telefon: 02843/171-342
E-Mail: martin.tomberg@rheinberg.de


Stadt Rheinberg
Goldstraße 14
47495 Rheinberg